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Am Freitag, den 6.5.2011 startete der Reli-Kurs von Frau Holz seine Kursfahrt nach Dresden. Pünktlich um 8.45 Uhr trafen wir uns am Karlsruher Hauptbahnhof. Nach anstrengenden zehn Stunden erreichten wir schließlich unser Ziel. Nach einer kurzen Erkundungstour verbrachten wir unseren ersten Abend gemeinsam in einem Restaurant...


Am nächsten Tag besuchten wir die Stasi-Gedenkstätte in der Bautzner Straße. Hier erzählte uns Michael Schlosser, selbst gefangen genommen im Jahr 1983, eindrücklich über die Zustände und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit in der DDR. Er führte uns durch die mehrstöckige Untersuchungshaftanstalt, in der sich unter anderem Dunkelzimmer, Abhörzimmer und ein Fuchsbau der Russen befanden. Sein Schicksal blieb uns allen im Gedächtnis. Am Nachmittag führte uns Frau Staske vom Jugendgästehaus durch die historische Altstadt von Dresden. So sahen wir neben dem Zwinger auch die Semperoper, das Stadtschloss, die Hofkirche und abschließend die Frauenkirche. Am Samstagabend amüsierten wir uns und gingen zusammen in einen Club.
Viel zu früh am Sonntagmorgen machten wir uns auf den Weg zum Hygienemuseum. Dort besuchten wir die Ausstellung „Kraftwerk Religion“, die sich in drei Räumen aufgeteilt mit den Themen Gesellschaft, Gemeinschaft und den letzten Fragen des Lebens befasste. Die Ausstellung war sehr eindrücklich und interessant und eröffnete uns viele neue Ansichten zum Thema Religion und Glaube. Nach der Führung blieb uns noch viel Zeit, die übrigen Dauerausstellungen und Ausstellungen zum Thema Sport und Kind zu besichtigen. Während der eine Teil seinen Nachmittag an der Elbe verbrachte, blieb der andere Teil unserer Gruppe noch im Museum und testete dort die verschiedensten interaktiven Möglichkeiten, bevor auch er das wunderschöne sonnige Wetter genoss. An unserem letzten Abend gingen wir alle zusammen nochmals Essen und ließen die vielen Eindrücke Dresdens noch einmal Revue passieren.
Am Montagmorgen besuchten wir schließlich nach einem reichhaltigen Frühstück nochmals die Frauenkirche. Sowohl der Altar und die vielen Figuren mit Blattgold, als auch die Unterkirche, die zum stillen Gebet gedacht ist, beeindruckten uns sehr. Anschließend blieb uns allen noch ein bisschen Freizeit, die viele mit Shoppen verbrachten. Am Nachmittag traten wir schließlich eine etwas turbulente Heimreise an, die nicht ganz nach Plan verlief. Letztendlich kamen wir aber alle wohlbehalten und mit vielen neuen Eindrücken und Erinnerungen im Gepäck zu Hause an.

 

Achim, Philipp, Maike, Christine

 

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