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Exkursion  der Klassen 9b/c und 10a/c in das  Konzentrationslager Natzweiler  (Struthof).
Im Herbst 2011 besuchten die Religionsgruppen zweier neunten und zehnten Klassen mit Frau Kuhn-Kärcher und Frau Holz das KZ Natzweiler...
 


Das KZ Natzweiler – 50 km westlich von Straßburg auf den Höhen der Vogesen gelegen - wurde im Mai 1942 zur Ausbeutung von Granitvorkommen im Auftrag des SS-Wirtschaftsunternehmens „Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH“ errichtet.
In 800 Meter Höhe mussten Häftlinge unter primitivsten Bedingungen im Steinbruch arbeiten.
Das Lager war für 1500 Häftlinge angelegt – im September 1944 waren jedoch zwischen 7000 und 8000 darin untergebracht.  Neben Deutschen befanden sich im KZ Natzweiler Gefangene aus 17 europäischen Nationen, alle Kategorien von Häftlingen waren vertreten.  Viele Tausende von ihnen gingen an den extremen Lagerbedingungen zugrunde, die mit dem Wort „Vernichtung durch Arbeit“ gekennzeichnet waren.
Natzweiler war neben Groß-Rosen das KZ, in das die meisten der sog. „Nacht- und Nebel – Häftlinge verschleppt wurden. Diese, im KZ mit zwei großen N in gelber Ölfarbe gekennzeichnet, wurden im Rahmen der durch Hitler veranlassten „Nacht-und-Nebel-Aktionen“ in den besetzten Gebieten verhaftet und verschleppt, ohne dass die Angehörigen erfuhren, warum und wohin. Diese Aktionen sollten Angst und Schrecken verbreiten, um Widerstandsaktivitäten zu verhindern.
Zum Arsenal des KZ`s gehörte auch ein Gaskammer, in der vor allem die „Nacht-und-Nebel-Häftlinge“ ermordet wurden.
Zahlreiche Häftlinge aus Natzweiler wurden Opfer von Menschenversuchen der Straßburger Professoren Haagen, Birkenbach und Hirt, die Seuchenerforschung, Fortpflanzungsversuche und andere „rassenkundliche“ Untersuchungen betrieben sowie chemische Kampfstoffe erprobten.

 

Die TMG-Klassen haben im Bildungszentrum umfangreiche Plakatwände aufgestellt.

Im Folgenden sind hier Ausschnitte wiedergegeben.

 

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