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Vortrag zum Thema "dunkle Materie" am 19.07. um 13.30 Uhr im PhÜ

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"Werben für die Miteinbeziehung älterer Menschen in die Gesellschaft" war das Anliegen der drei TMG-Schülerinnen des Seminarkurses. Lesen Sie hier im BNN-Bericht, wie die Schülerinnen bei diesem Wettbewerb der Europäischen Union vorgegangen sind und welche Lösungsmöglichkeiten sie gefunden haben...

 

Stutensee-Blankenloch (ml). Das Thomas-Mann-Gymnasium räumt zurzeit richtig ab. Zahlreiche erste und weitere Preise, alle aus diesem Schuljahr, erreicht in verschiedenen Wettbewerben von Mathematik über Vorlesen bis Sport spiegeln das schulische Engagement der Schülerinnen und Schüler und werfen ein besonderes Licht auf die Vielseitigkeit dieser Schule.

Der Wettbewerb der Europäischen Union galt dem demografischen Wandel und dem Miteinander der Generationen. Anna Haarer, Yasmine Roth und Karin Cepreaga haben sich in einem Seminarkurs bei Brigitte Beyrich und Bernd Wackershauser unter der Aufgabenstellung „Werben Sie für die Miteinbeziehung älterer Menschen in die Gesellschaft“ mit diesem hochaktuellen Thema befasst.

Ihre erste Überlegung war, Stärken und Schwächen der jüngeren und der älteren Generation aufzulisten, um nach Ausgleichen zu suchen. Angetan von dem Netzwerk „Jung hilft Alt und umgekehrt“ kamen Sie rasch zum Modell des Mehrgenerationenhauses (MGH). Über mehrere Wochen haben die drei Mädchen die älteren Menschen nahezu täglich besucht, beobachtet, beschrieben und interviewt. „Sie haben die Sache richtig mit Power angegangen, sich auch für Hintergründe interessiert und es war toll zu sehen, wie viel Freude sie bei ihrer Recherche hatten“ lobte Klaudia Dworschak, Leiterin des MGH. Die Seniorinnen und Senioren seien ihnen gegenüber recht aufgeschlossen gewesen und hätten sich gerne an ihrer Arbeit beteiligt, berichteten Anna, Yasmine und Karin. Brauche „Alt“ von „Jung“ vorwiegend Hilfe im Haushalt und in Sachen Mobilität, so könne „Jung“ von „Alt“ fast vergessene Dinge aus früheren Tagen lernen, beispielsweise Stricken.

Vor allem Erzählungen „wie das früher war“ erkannten die jungen Mädchen als einen großen Schatz, den es zu bewahren gelte. Was am Ende herauskam, war ein Werbefilm über das MGH und ein Flyer. Unter dem Titel „Gemeinschaft, Toleranz, Zusammenarbeit – werden Sie Teil des Generationennetzwerkes“ ermuntert er zur Teilhabe an den vielfältigen Möglichkeiten des MGH. Der Flyer ist noch fiktiv, eine Firma hat ihn über das Modell „gute Geschäfte“ professionell gestaltet. „Das Logo ist toll geworden“, finden die drei Schülerinnen. „Die Anfangsbuchstaben von Jung und Alt ergeben JA.“

 

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Foto von links nach rechts:

Klaudia Dworschak, Yasmine Roth, Karin Cepreaga, Anna Haarer und Brigitte Beyrich.

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