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Premiere Theater-AG: Di.,17.07. 19.00 Uhr + Wh Mittwoch, 18.07, 14.00 Uhr

altProf. Dr. Ralph Krupke, ehemaliger TMG-Schüler,  führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des TMG-Physikkurses der Jahrgangsstufe 12 am Institut für Nanotechnologie am KIT  in die Geheimnisse der Nanowelt ein.

Lesen Sie hier den Bericht und sehen Sie Fotos...

 

 

 

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Prof. Dr. Ralph Krupke war Schüler des Leistungskurses Physik am Thomas-Mann-Gymnasium und absolvierte 1988 das Abitur. Eine mehrtägige Exkursion im gleichen Jahr des damaligen TMG-Physikleistungskurses an das Cern in Genf war nicht unerheblich für seine spätere Berufswahl. Nach dem Physikstudium an der Universität in Karlsruhe zog es Herrn Krupke für vier Jahre nach Israel,  wo er im Bereich Nanotechnologie promovierte.

Inzwischen leitet er eine Forschungsgruppe am KIT und eine weitere in Darmstadt.

 

 

 

 

 

Das TMG hat sich sehr gefreut, dass Herr Krupke dem TMG eine genau auf den Wissensstand der Schülerinnen und Schüler abgestimmte Führung am Institut für Nanotechnologie anbot.

Der Inhalt der dreieinhalbstündigen Führung wurde dazu im Vorfeld mit dem unterrichtenden Physiklehrer am TMG abgestimmt.

 

Nach Begrüßung der Teilnehmer stellte Herr Krupke die 15 verschiedenen Arbeitsgebiete des Instituts für Nanotechnologie im Überblick vor.

Ein Rundgang durch das Institut mit Besichtigung der verschiedenen Labore gab einen ersten Eindruck von der experimentellen und thematischen Vielfalt. Anhand von Postern konnten einzelne Themen etwas vertieft vorgestellt werden.

 

Neben rein physikalischen Themen wurden dabei auch Fragen zu den Besonderheiten der Arbeitsbedingungen im wissenschaftlichen Betrieb, zu Patentthemen, zu Ausbildungsmöglichkeiten und viele weitere beantwortet, die für unsere Schülerinnen und Schüler gerade für Ihre Berufsfindung sehr hilfreich sind.

 

Im weiteren Verlauf wurde es sehr praktisch. Mithilfe weiterer wissenschaftlichen Mitarbeiter konnten die TMG-Teilnehmer selbst Hand anlegen und  Nanostrukturen mithilfe des Elektronenstrahl-Lithographieverfahrens  auf ein Trägermaterial (Waver) aufbringen. Diese Strukturen konnten zunächst mit einem Lichtmikroskop und dann mit verschieden auflösenden Elektronenmikroskopen betrachtet werden. Um die Kontaktierungen herzustellen, wurden anschließend Metallkontakte aufgebracht, ein Vorgang, den man "spattern" nennt. Ferner erfuhren die Teilnehmer etwas über die Eigenschaften von  "Nanotubes" (Kohlenstoffnanoröhrchen), sowie deren Herstellungsverfahren und wie man sie  mithilfe von Elektrischen Gradientenfeldern "nanogenau" auf dem Waver platziert kann.

 

Der wesentlichen Gewinn dieser Führung war für unsere sehr interessierten und konzentrierten TMG-Schülerinnen und Schüler neben den rein wissenschaftlichen theoretischen und experimentellen Erkenntnissen der Blick hinter die "Mauern" wissenschaftlicher Institute. Dieser umfasste neben dem  alltäglichen  Wissenschaftsbetrieb auch die kleinen und großen Probleme der  Wissenschaftler während ihrer expermimentellen Arbeit. "Dabei sehen die  schematischen Versuchsanordnung des Physik-Schulbuches doch immer so einfach aus..."

 

Unser besonderer Dank gilt unserem ehemaligen TMG-Schüler Herrn Prof. Dr. Krupke und seinen Mitarbeitern für eine sehr individuelle und gewinnbringende Führung.

 

Es wäre schön, wenn es eines Tages Mitarbeiter an wissenschaftlichen Instituten gäbe, die rückblickend sagen könnten, dass diese Führung initialzündend für ihren erfolgeichen wissenschaftlichen Berufsweg war. (bk)

 

Sehen Sie dazu auch ein Youtube-Video "Eine molekulare Taschenlampe"

 

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