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Meteorologisch ging 2012 so zu Ende wie es begann: wenig winterlich. Am Silvestertag wurde der Höchstwert von 9°C erreicht, in der Nacht sanken die Werte dann allerdings auf 1°C. Regen gab es glücklicherweise nicht...

 

 

Dazu passt sehr gut der 1. Januar 2012, der sogar eine Höchsttemperatur von 12°C verzeichnete.
Alles in allem war das Jahr recht durchwachsen, der Winter war arm an Schnee und wurde nur in der ersten Februarhälfte richtig frostig.
Der Frühling startete mit einem schönen, sehr warmen und trockenen März, der April war dann so, wie es von ihm erwartet wird – er bot von allem etwas. Der Mai brachte uns einige starke Gewitter mit Hagel, war aber sonst durchschnittlich.
Der Sommer kam schlecht in die Gänge, gab sich zunächst kühl und niederschlagsreich, bis er im August ruhig und trocken ausklang oder besser gesagt, seine Fortsetzung im Frühherbst fand, denn sowohl September als auch Oktober erwiesen sich als „spätsommerlich“.
Ende Oktober sanken dann allerdings die Temperaturen schlagartig unter den Gefrierpunkt und es gab sogar ergiebigen Schnee(matsch). Als sehr feucht erwiesen sich die beiden letzten Monate des Jahres. Der November kann aufgrund der milden Temperaturen als verregnet bezeichnet werden. Da zu Dezemberbeginn die Temperaturen sanken, gab es hier für einige wenige Tage eine geschlossene Schneedecke. Bis Weihnachten war davon allerdings nichts mehr übrig, vielmehr war en die Weihnachtsfeiertage mit bis zu 15°C angenehm warm.

"Ist gelind' der Heilig' Christ, der Winter d'rüber wütend ist".

Hilft uns diese Bauernregel bei einer Prognose für das Jahr 2013? Auf jeden Fall werden wir bald erfahren, ob einer dieser beiden Gesellen als Sieger hervorgehen wird.

 

 

Die Wetter-AG
 

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