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Vortrag zum Thema "dunkle Materie" am 19.07. um 13.30 Uhr im PhÜ

Nach knapp zwei Stunden Start-Vorbereitungszeit konnte der TMG-Wetterballon erfolgreich gestartet werden.

Lesen Sie hier den Startbericht und sehen Sie Fotoimpressionen vom Start...

 

Sonntag, 21.Juli 2013. Ideale Windverhältnisse auf dem Schulhof des Thomas-Mann-Gymnasiums. Etliche Zuschauer erwarteten das Ballonteam der Tüftel-AG und der Wetter-AG.

Nach zwei Stunden Startvorbereitung konnte der Ballon innerhalb des von der Luftaufsicht freigegebenen Zeitfensters gestartet werden.

Zum Team Daniel Hauck, Sebastian Kalt und Silas Pfattheicher gesellte sich noch ein TMG-Vater, Herr Ralf Knopf aus Weingarten. Er hatte auf der TMG-Homepage vom geplanten Start erfahren.

Herr Knopf war schon an mehreren Ballonstarts beteiligt und hat noch in der Nacht Wetterprognosen erstellt, die er unmittelbar nach dem Start nochmals überprüfte.

Die Prognose für den Verlauf der Ballonstrecke kann nur ungefähr angegeben werden, da sie von Windgeschwindigkeit und Windrichtung in unterschiedlichen Höhen abhängt.

Nach diesen Prognosen müsste der Ballon ca. 2 bis 2,5 Stunden auf eine Höhe bis etwa 30000 m aufsteigen (Zum vergleich: Verkehrsflugzeuge fliegen in etwa 10000m) . Dann wird der Ballon aufgrund des verminderten Luftdrucks in dieser Höhe platzen und dann in einer Zeit von 1 bis 1,5 Stunden am Fallschirm niegergehen.

Der voraussichtliche Landeort, so die Prognose, wird westlich von Lembach im Elsaß liegen.

Kurz nach dem Start hat sich das Such- und Bergungsteam auf den Weg in diese Gegend gemacht.

Es ist natürlich sehr spannend, ob der Ballon gefunden und geborgen werden kann.

Dies kann nicht vorausgesagt werden. Die Gründe dafür sind folgende:

Ab 10 km Höhe kann die Bodentruppe keine GPS-Signale mehr empfangen, weil der GPS-Tracker aus militärischen Sicherheitsgründen dies nicht zulässt. Erst beim Abstieg unterhalb 10 km können die GPS-Daten wieder empfangen werden und in noch niedriger Höhe per Handy wieder abgerufen werden.

Im Elsaß gibt es gerade in diesem voraussichtlichen Landegebiet viele Funklöcher, die einen Handyempfang unmöglich machen.

Sollten die GPS-Daten empfangen werden können, ist das immer noch keine Garantie für eine Bergung. Eine endgültige Bergung ist nur dann möglich, wenn der Landeort auch wirklich und ungefährlich zugänglich ist.

 

Wir drücken die Daumen, dass alle Umstände eine Bergung des Ballons, des GPS-Trackers und den beiden Kameras, die den ganzen Flug gefilmt haben, und weiterer Sensoren gelingen wird.

(B. K)

13:35 Uhr Whats up-Nachricht von Daniel Hauck:

"Ballon gefunden"

Wahnsinn...

Gratulation...

 

15:12 Uhr Nachricht von Sebastian Kalt:
Fundort: bei Kandel im Wald.
"leider haben beide Kameras nicht funkioniert. Deshalb keine Bilder". Enttäuschung

Schade. Dennoch Glückwunsch!

 

Zwischenzeitliche Vermutung: Möglicherweise waren die Temperaturen der Kameras in der schwarzen Kiste beim Start zu hoch.

 

 

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