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Alle Wege führen nach Rom - trotzdem sind wir geflogen
Für das Wochenende vom 4.-7. April hellte sich der  Schulalltag für die Gruppe von Möchtegern-Italianos des Italienschkurses der J1 auf. Die Vorfreude auf das intermezzo in der italienischen Hauptstadt war groß, stand uns doch eine escursione der besonderen Art bevor.
Lesen Sie hier den Bericht und sehen Sie Fotos...

 


Freitagmorgen, pünktlich um acht Uhr, standen wir am Karlsruher Hauptbahnhof, pronto zur Abreise. Wir bestiegen den Pulman in Richtung Baden Airpark, marschierten durch die Sicherheitskontrolle (einige von uns mehrmals!) und landeten nach 6 kurzweiligen Stunden in Roma Ciampino.

Nach Check-In und Einrichtung unseres appartamento brachen wir direkt in Richtung Altstadt und Piazza Navona auf, um dort den Abend zu verbringen und die erste pizza zu genießen.
Unter der kundigen Leitung von Signora Bergmann, unterstützt von Signora Abd-el-Ghani, wurden die beiden folgenden Tage gefüllt mit Sightseeing und Stadterkundung, tollem Essen und dolce vita.


Der Petersdom, das Kolosseum, Kirchen, die Spanische Treppe, das Forum Romanum, der Campo dei Fiori, noch mehr Kirchen, Trastevere, das Pantheon, der Trevibrunnen - zusammen oder auf eigene Faust, wir haben nichts ausgelassen, auch keine Kirche.
Natürlich haben wir uns auch kulinarisch die Kante gegeben, so stand mindestens einmal täglich Pizza auf dem Programm. Neben der römischen Spezialität supplì durfte auch gelato nicht fehlen.
Der (fast immer) blaue Himmel trug selbstverständlich auch zur stets guten Laune bei, außer bei Emanuel, dessen Nacken in der mediterranen Sonne vor sich hin brutzelte.


Auch das eigentliche Ziel der Veranstaltung, die Anwendung unserer Sprachkenntnisse die lingua italiana betreffend, verloren wir nie ganz aus den Augen. So waren wir vor allem beim Erwerb von Speis' und Trank auf uns allein gestellt.


Den Abschluss dieses spaßigen Wochenendes bildeten am Montag morgen eine 700 Meter lange Warteschlange, welche wir in rekordverdächtigen drei Stunden hinter uns brachten. Im Ziel wurden wir jedoch für unsere Mühen mit einem Rundgang durch die schier endlosen Hallen der musei vaticani belohnt, alleine der Blick an die Decke der Sixtinischen Kapelle entschädigte für alles.


Die Tage vergingen wie im Flug und so ging das avventura zu Ende. Wir ließen bella italia hinter uns und düsten durch die Nacht Richtung Heimat.


An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an unsere tapferen Begleiterinnen, die den Spaß mitgemacht und ermöglicht haben.
Außerdem möchten wir auf die herausragende Stimmung innerhalb der Gruppe hinweisen, die wesentlich zum Genuss des Abenteuers beitrug und uns ein unvergessliches Wochenende bescherte.


Henning Lutz, Tim Dichiser (J1)

 

 

 

 

 


 

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