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Premiere Theater-AG: Di.,17.07. 19.00 Uhr + Wh Mittwoch, 18.07, 14.00 Uhr

Freitag, der 16. Mai 2014: 16 Schüler und Schülerinnen der 12d treffen sich an ihrem letzten „regulären“ Schultag noch einmal. Aber nicht, um etwa noch einmal ein letztes Mal im Klassenzimmer zu sitzen und gegebenenfalls zu spielen, nein auch am letzten Schultag befähigt sich der Mathe-Kurs von Herrn Willging seiner Intelligenz und besucht das Schülerlabor Mathematik am KIT um – wie immer – zu mathematischen Höchstleistungen aufzulaufen.
Lesen Sie hier den Bericht und sehen Sie hier Fotos...


Mit der Hilfe unseres Doktors und großen Vorbilds Herrn Willging fuhren wir dann mit der Bahn zum KIT. Dort angekommen blieben uns vor Erstaunen erstmal die Münder offen stehen, dachten wir doch zu erst, die doppelten Willgings zu erleben. Aber nein, der begleitende Doktorand ist nicht verwandt mit Herrn Willging, obwohl sie beide eine wunderschöne lange (Haar-)Mähne haben ;-)

Aber zurück zur Mathematik: Anfangs wurde uns der Unterschied zwischen „langweiligen“, weil immer gleichen Pflastersteinen, und „total spannenden“, weil immer unterschiedlichen Mustern anhand des „Penrose-Fisches“ erklärt. Auf diesem Bild sollten wir dann auch den genau fünf Mal vorkommenden Fisch suchen, was wir natürlich außerordentlich gemeistert haben.
Anschließend wiederholten wir zusammen noch mal die von uns allseits so geliebte Binomialverteilung mithilfe des „Galtonbretts“, um dann das Spiel „Ich bin eine Funktion“ zu spielen, bei welchem man ein vorgegebenes Weg-Zeit-Diagramm selber nachläuft. Tiefer und besser kann man sich mit Mathematik nicht verbunden fühlen und identifizieren.

Doch um wirklich noch tiefer in die mysteriöse Welt der Mathematik einzutauchen, durften wir uns nun endlich selbst ausprobieren und wurden in unser persönliches Spielparadies entlassen. Wir puzzelten unseren persönlichen Geburtstag, versuchten verzweifelt Pyramiden oder andere geometrische Körper aus einzelnen Bauteilen zusammen zu bauen – oder auch in Spiegeln zu betrachten, erzeugten mehrdimensionale Körper aus Seifenlauge, lernten die „Knotentheorie“ besser kennen, indem wir uns gegenseitig Krawatten banden oder spielten dreidimensionales „Tic Tac Toe“ gegeneinander und vieles mehr.

Insgesamt ist zu betonen, dass wir wirklich viel ausprobieren konnten, und die Zeit daher schnell verging. Ein kleines bisschen waren wir in diesen eineinhalb Stunden doch irgendwie wieder „kleine Spielekinder“ und fühlten uns an unsere Anfänge unserer Schullaufbahn zurück versetzt, was durchaus nichts Schlechtes an diesem letzten Schultag war ;-)


Danke dafür, Herr Willging!
Maren Meinzinger


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