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Beim Regionalwettbewerb von Jugend-forscht 2012 konnten TMG-Schüler den ersten und zweiten  Preis und darüber hinaus auch noch den Nachwuchs-Innovationspreis 2012 erringen.

Mit dem ersten Preis haben sich die Jungforscher von der TMG-Tüftel-AG für das Landesfinale Baden-Württemberg qualifiziert.

Lesen Sie hier den Wettbewerbsbericht...

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48 junge Forscherinnen und Forscher, darunter 5 Teilnehmer vom Thomas-Mann-Gymnasium Stutensee, nahmen am Regionalwettbewerb von "Jugend-forscht, Schüler experimentieren" am 1. März 2012 in Pforzheim mit ingesamt 24 Projekten aus verschiedenen Fachbereichen  teil.

Die Patenfirma, die Firma Fels GmbH, hatte den Wettbewerb wieder hervorragend organisiert und alles getan, dass sich die Teilnehmer wohlfühlen konnten.

 

Das TMG-Stutensee beteiligte sich mit zwei Projekten:

 

Martin Winter, Viktor Beke und Theresa Kirchner (alle 18 Jahre alt und aus Jahrgangsstufe 2) entwickelten -trotz Abiturstress- einen "Verhaltenshumanoiden Roboter" mit dem Name Lilly.

"Wie wäre es", fragten sie sich, "wenn man Computersysteme, insbesondere Robotor, menschlicher machen könnte. Sie verstehen auf Anhieb, was man von ihnen will und denken ein bisschen mit". Zu diesem Zweck haben die Drei einen Demonstrationsroboter konzipiert und gebaut, um die Möglichkeiten der Umsetzung des Zieles zu erforschen.

Planung, Entwicklung und Bau begannen erst Mitte November 2011. In der kurzen Zeit bis zum Wettbewerb am 1.3.2012 ist es ihnen gelungen, den Basisroboter so weit zu bauen, dass man mit diesem Entwicklungsstand beim Wettbewerb antreten konnte. Der fahrende Roboter kann momentan wlan-gesteuert sich schon sicher bewegen. Es waren dabei vielfältige schwierige Entwicklungen im mechanischen aber auch im informatischen Bereich zu leisten.

In einem Jahr, also bis zum nächsten Jufo-Wettbewerb, möchte die Tüftler-Gruppe, so es die äußeren Umstände zulassen (Studium usw.) entsprechende Sensoren und Aktoren anbringen und entsprechend programmieren, die eine zielführende Verhaltensumgebung ermöglichen.

Die Entwickler waren sehr erfreut, dass es trotz dieses "unfertigen" Entwicklungsstandes bereits jetzt zu dem zweiten Preis bei diesem Jufo-Wettbewerb reichte.

 

 

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Als "Eyecatcher" war der TMG-Roboter "Lilly" beim Jufo-Wettbewerb ein häufig fotografiertes Projekt. (V. l. n. r. Viktor Beke, Martin Winter und Theresa Kirchner)

 

 

 

Kevin Mayr und Kevin Hartmann (13 Jahre alt, Klassenstufe 7) entwickelten und bauten einen "Onsenei- und Multifunktionskocher"

 

"Bitte, was sind denn Onsenseier"? war eine häufig von den Besuchern gestellte Frage:

"Onseneier" sind Hühnereier, die exakt bei 64,2 Grad Celsius ca. eine Stunde lang garen müssen. Diese sehr teuren Gourmeteier erhalten dadurch eine wachsweiche Konsistenz, weil das Eiklar und der Dotter nur leicht gerinnen. Diese Onseneier werden in Deutschland nur in einem einzigen Restauraunt in Berlin zu einem Preis von 25 Euro angeboten, da sie sehr schwierig herzustellen sind.

Die Schwierigkeit bei der Entwicklung dieses Kochers war dabei, die Temperatur sehr exakt konstant zu halten. Eine Eigenschaft, die herkömmliche Alltagskochgeräte nicht haben.

Die beiden TMG-Entwickler haben drei Varianten entwickelt und gebaut. Dabei ist die dritte Variante kostenoptimiert, so dass sie auch im normalen Haushalt eingesetzt werden kann.

 

Zur Verwendung kamen eine handelsübliche Friteuse, die entsprechend umgebaut wurde in Verbindung mit einem industriell hochwertigen (teuren) Temperaturregler (Variante zwei) und einer in Variante 3 verwendeten speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) die dann zielgerichtet programmiert wurde.

 

Der Lohn für diese herausragende Projektarbeit war der erste Preis und der Sonderpreis, dem "Nachwuchs-Innovationspreis", ein zweitägiger Workshop beim Fraunhoferinstitut in Stuttgart.

 

Die beiden TMG-Tüftler arbeiten im Moment daran, diesen Kocher auch mit einem "normalen" Smartphone und  einem geeigneten App bedienen zu können. Sie hoffen, diese App-Steuerung bis zum zweitägigen Landeswettbewerb "Schüler experiementieren" vom 10. bis 11. Mai 2012 in Balingen noch realisieren zu können.

 

 

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Kevin Hartmann (links) und Kevin Mayr freuen sich über den ersten Platz beim Wettbewerb Jugend-forscht- Schüler experimentieren, über die Qualifikation zum Landeswettbewerb Baden-Württemberg und über den Gewinn des "Nachwuchs-Innovationspreises 2012".

 

Die Tüftel-AG bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei den Sponsoren (Landesstiftung Baden-Württemberg, Mikromakro, Sponsorpool Jugend forscht, TMG-Förderverein, dem KIT für die Bearbeitung der Zahnräder, bei den Eltern für Fahrdienste und zur "Verfügungstellen des Küchentisches"  und für die Hilfe weiterer Personen)

 

Das TMG gratuliert seinen Tüftlern  zu diesem Erfolg.

 

(B. Kunz)

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