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Zwei Schülerinnen der Astronomie-AG erhalten einen von zwei Sonderpreisen bei Explore Science mit ihrem selbstgebauten Teilchendetektor!

Am Mittwoch, dem 13.06.2018, sind wir ...

... mit Selinas Großeltern nach Mannheim zum Physikwettbewerb Explore Sciences gefahren. Zum Glück konnten sie uns mitnehmen, denn hätten wir mit dem Zug fahren müssen, wären wir wahrscheinlich mit nur noch einem halben Teilchendetektor angekommen.

Der Wettbewerb fand im Luisenpark statt. Um ca. 10.00 Uhr kamen wir an und sind dann mit unserem Teilchendetektor durch den Park zum Wettbewerbszelt gelaufen. Es war gar nicht so einfach das ganze Gepäck und den Teilchendetektor in den Park zu tragen, denn wenn man den Teilchendetektor trug, konnte man nicht mehr sehen, wo man hinlief. So wurde auf dem Weg zum Luisenpark, durch einen kleinen Unfall, noch einmal die Stabilität unseres Detektors auf die Probe gestellt. Als wir endlich am richtigen Zelt ankamen, mussten wir uns zuerst einmal anmelden. Bei der Anmeldung haben wir dann unsere Standnummer, T-Shirt-Gutscheine und Essensgutscheine bekommen.

Da am Stand nebenan die Schlange sehr lang war, beschlossen wir, die T-Shirts, mit denen man als Wettbewerbsteilnehmer erkennbar war, erst später abzuholen. Dann haben wir im Zelt alles aufgebaut. Wir haben alle 500 Teilchen nochmals nachgezählt (Es waren 100 Wasserbälle, die wir davor alle mühsam befüllt haben, 100 Tischtennisbälle, 100 Flummis, 100 Perlen und 100 Murmeln.) und unseren Detektor ausprobiert. Man musste nämlich darauf achten, dass man die Röhre ganz genau auf den Teilchendetektor auflegt, damit die Flummis und die Tischtennisbälle richtig aus der Röhre fallen. Dann stellten wir unseren Teilchendetektor noch auf den Boden, um die Teilchen besser hineinfüllen zu können. Zum Befüllen mussten wir beide nämlich einen Katzenklodeckel (Diesen Teil seiner Privatsphäre hatte Selinas Kater uns netterweise ausgeliehen.) mit den insgesamt 500 Teilchen hochheben und diese dann herausrollen lassen.

Um 11.30 Uhr ging die Bewertung los. Verschiedene Leute von der Jury gingen von Teilnehmer zu Teilnehmer und schauten sich nacheinander alle Detektoren an. Unsere Bewerter waren wirklich sehr freundlich. Sie machten überhaupt keinen Stress und baten uns einfach unseren Detektor vorzuführen. Es klappte eigentlich recht gut. Unser Aussortiervorgang durch Luft funktionierte diesmal nicht so gut wie sonst, da wir die Teilchen wahrscheinlich etwas zu schnell reingeschüttet haben. Aber dafür war der Aussortiervorgang mit den Flummis viel besser als bei den vorherigen Versuchen. Unser Detektor brauchte 1.30 Minuten, um alle Bälle auszusortieren. Unsere Wasserbälle wurden mit einer Quote von 100% aussortiert, die Tischtennisbälle zu 56% und die Flummis zu 89%. Um das Ergebnis zu berechnen, wurden die Effizienzen der Sortiermechanismen und die Anzahl der Sortiermechanismen multipliziert und dann durch die benötigte Zeit dividiert. Wir waren also ziemlich zufrieden mit unserem Ergebnis.

Danach waren wir im Prinzip schon fertig und konnten uns im Park umschauen. Zuerst sind wir ins Tropenhaus gegangen. Danach haben wir uns die Infostände von Explorer Science genauer angeschaut. Es gab so viel, dass wir in unserer Zeit noch lang nicht alles geschafft haben. Wir bastelten an einem Stand eine Rakete, die durch Essig und Backpulver explodierte, und schauten uns verschiedene Ausstellungen über die ISS und den Weltraum an. Es war alles wirklich sehr interessant.
Um 16.00 Uhr war dann die Preisverleihung. Es wurden alle Nummern vorgelesen, die Platz 1-10 belegt hatten. Alle Teilnehmer von Platz 1-3 durften auf die Bühne kommen. Danach wurde noch bekannt gegeben, dass es auch noch zwei Sonderpreise gab. Die erste Nummer, die einen Sonderpreis gewonnen hat, war nicht mehr da. Und die zweite Nummer, die aufgerufen wurde, war überraschenderweise unsere Nummer. Wir gingen also vor zur Bühne und erklärten allen, wie unser toller Aussortiermechanismus, für den wir den Preis bekommen haben, funktionierte. Und zwar war es die Aussortiermethode mit den Flummis. Denn auf diese Idee, auf welche Felia glücklicherweise gekommen war, war sonst niemand gekommen und die Jury fand sie gut.

Es funktioniert so, dass die Flummis durch die Röhre rollen, dann durch ein Sieb fielen und zum Schluss durch den bestimmten Winkel des Bretts, auf das sie sprangen, in einem anderen Behälter landeten.
Als wir am Abend nach Hause kamen, waren wir wirklich sehr stolz auf uns.

Ein Bericht von Selina Kirchberg und Felia Wilhelm

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