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schr. Abi D

Anmeldung für Redakteure

In Adelsheim findet jeden Sommer die sogenannte "`JuniorAkademie"' statt, bei der man sich für zwei Wochen in den Sommerferien trifft,

um mit anderen Schülern gemeinsam Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens anhand eines Themas, für das man sich interessiert, kennen zu lernen. Dazu kann man zwischen mehreren Kursen wählen. Folgende standen dieses Jahr zur Auswahl:

 

* Astronomie: Aufbruch zum Mars
* Chemie: Ko ein - eine legale Droge!
* Molekulargenetik: GENial einfach - einfach GENial
* Mathe-Physik-Informatik: Breakout, Pinball & Friends
* TheoPrax: Redox-Flow-Batterie
* Philosophie: Was ist Wirklichkeit?

Die Anmeldung
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Um teilzunehmen, muss man in der 8. oder 9. Klasse sein und von der Schule vorgeschlagen werden. Dann bekommt man, wenn man angenommen wurde, einen Wahlbogen zugeschickt. Darauf muss man angeben, welchen Kurs man besuchen möchte, wobei ich mich für den Astronomiekurs entschied. Außerdem mussten zwei weitere Kurse angegeben werden, falls der eigentliche Kurs schon voll ist. Ich hatte aber Glück und wurde für Astronomie genommen.

Das Vorbereitungswochenende
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Der eigentliche Kurs wurde an einem Wochenende, das noch vor den Sommerferien stattfand, vorbereitet. Man lernte die anderen Teilnehmer kennen und bekam eine Einführung in das Thema des Kurses. Außerdem wurden Teilbereiche aufgeteilt, darunter das Thema "`Mars Express"', das ich bekam. Jeder musste sich zu seinem Gebiet bis zur Akademie im Sommer informieren und einen Vortrag vorbereiten, um den anderen sein Wissen mitzuteilen. Um das Thema zu veranschaulichen sollte sich jeder dazu eine Aktion ausdenken, die er mit den anderen nach dem Vortrag durchführen würde.

Die Akademie
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Nach einer langen Pause freuten wir uns alle, die anderen dann am Ende der Sommerferien endlich wiederzusehen. Jeder hatte sich gut vorbereitet und war für die folgenden zwei Wochen der "`Experte"' zu diesem Thema. Während des Kurses wurden vor allem die Vorträge gehalten. Aber es war kein "`trockener"' Unterricht: es machte viel Spaß, den anderen zuzuhören. Aber wir widmeten uns nicht nur dem theoretischen, sondern auch dem praktischen Bereich der Astronomie. Immer, wenn es das Wetter und das Abendprogramm zuließen, gingen wir auf den Sportplatz, um uns die Sternbilder anzuschauen.
       
Außerhalb der Kurse trafen wir uns oft, um Tischtennis zu spielen oder auch einfach miteinander zu reden. Es gab auch sogenannte "`KüAs"' (kursübergreifende Angebote). Diese waren für Teilnehmer aus allen Kursen. Es wurden sehr unterschiedliche KüAs angeboten, z.B. verschiedene Sportarten, Musik, Tanzen und eine "`Fuchsjagd"'. Auch gab es mehrere Feste: ein Sportfest, bei dem die einzelnen Kurse gegeneinander antraten und Stationen absolvieren sollten, ein Bergfest nach der Hälfte der Akademie und ein Abschlussfest. Beim Berg- und beim Abschlussfest führten Teilnehmer und Leiter ein Programm vor, dass z.B. aus Jonglieren und verschiedenen Musikvorspielen bestand. Am Schluss verabschiedeten wir uns alle und freuten uns schon einander am Dokumentationswochenende wiederzusehen.

Das Dokumentationswochenende
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In der Zeit nach der Akademie schrieben wir unseren Teil der Dokumentation und schickten ihn unseren Kursleitern zum Durchlesen. Am Dokumentationswochenende verbesserten wir Fehler in den Texten und verbesserten diese. Da wir früh genug fertig waren, hatten wir noch genug Zeit, um Spiele zu spielen und Filme zu schauen. Am letzten Abend feierten wir nochmal, bevor wir uns voneinander verabschiedeten. Ein Nachtreffen war auch schon organisiert -- wir konnten es kaum erwarten, uns zu treffen. Die Dokumentation bekommen wir noch als Buch zugeschickt, damit wir eine Erinnerung an die Science Academy haben und uns auch noch die Themen der anderen genauer anschauen zu können.


Die Zeit während der Akademie war sehr schön für mich und ich konnte viel mitnehmen. Die Webseite der Science Academy finden Sie unter http://scienceacademy.de/.

 

Daniel Hauck
 

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