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Ein Abriss seiner Entstehungsgeschichte
 

Etwa im Jahre 1966 stellten die damals noch selbständigen Gemeinden Blankenloch, Friedrichstal und Spöck gemeinsame Überlegungen zu Standort und Bau von weiterführenden Schulen, Realschule und Gymnasium, an.
Zwei Gymnasien und eine Realschule sollten den Schulentwicklungsplänen zufolge errichtet werden. Als Standort kamen die obengenannten Gemeinden sowie zeitweilig auch die Gemeinde Weingarten in Frage. Man erkannte jedoch recht bald, dass zwei Gymnasien zuviel sein würden.


Im Oktober 1966 wurde im Rahmen einer Erörterung im Regierungspräsidium Karlsruhe vom seinerzeitigen Kultusminister, Herrn Professor Hahn, die Gemeinde Blankenloch als beabsichtigter Standort des Gymnasiums favorisiert und schließlich nach einer Besichtigung des Grundstückes durch Vertreter des Kultusministeriums, des Oberschulamtes und der Gemeinden Zustimmung dafür ausgesprochen. Dies deshalb, weil aus diesem größten Ort der drei Gemeinden die meisten Schüler kommen. Außerdem wurde berücksichtigt, daß für die Schüler aus der Gemeinde Weingarten die Verkehrswege nach Blankenloch am günstigsten sind.
Am 2. Juni 1970 einigte man sich und am 14.Juli bestätigte der Gemeinderat die Entscheidung. Hierbei ließen sich die Gremien davon leiten, dass in nur geringer Entfernung das Hallenbad Blankenloch steht und außerdem beabsichtigt war, eine Sporthalle auf dem Gelände zu errichten.
Nachdem das Kultusministerium mit einem Erlass vom 29.6.1973 der Einrichtung einer Realschule und eines Gymnasiums entsprochen hatte, begann zunächst im Schuljahr 1973/74 die Erich-Kästner Realschule und ein Jahr darauf , im August 1974 das Thomas-Mann-Gymnasium, damals noch als Ableger des Otto-Hahn Gymnasiums, seinen ersten Unterricht als Gäste im Gebäude der Pestalozzi-Grund-und Hauptschule.
Während dieser vorübergehenden Unterbringung einigte man sich mit dem ortsansässigen Architekten Hartloff über die bauliche Planung eines Schulzentrums, dessen Realisierung in drei Bauabschnitten erfolgen sollte.
Infolge rückläufiger Konjunktur und sinkender Geburtenraten wurde das ursprünglich großzügigere Planungskonzept stark verändert und schließlich nach einem ausgeschriebenen Wettbewerb die Bauausführung dem Brettel-Architekten-Collectiv aus Karlsruhe übertragen.
Am 5.7.1976 war es endlich soweit und mit dem Rohbau des Bildungszentrums wurde begonnen und bereits dreizehn Monate später war der erste Bauabschnitt fertig.
Der offizielle Schulbetrieb des Thomas-Mann-Gymnasiums konnte am 1. Tag des Schuljahres 77/78, am Montag dem 8. August beginnen. Damals besuchten 412 Schüler und Schülerinnen die jeweils drei Klassenzüge 5 bis 8.
Die Einweihung des Bildungszentrums Stutensee Anfang September des Jahres war für alle an der Planung und Ausführung Beteiligten ein Höhepunkt.
Bereits im Februar 1977 war, ausgelöst durch die immer größer werdende Schulraumnot, vom Gemeinderat der zweite Bauabschnitt aufgestellt und beantragt worden. In diesen Zusammenhang fiel auch der Entschluß, beim Kultusministerium einen Antrag auf Einrichtung einer Oberstufe am damaligen Progymnasium zu stellen.
In der kurzen Bauzeit von etwas mehr als einem Jahr wurde der neue Bauabschnitt fertiggestellt, und nachdem das Kultusministerium mit der Erweiterung des Gymnasiums um die Oberstufe zugestimmt hatte, war das letzte Hindernis aus dem Weg geräumt.
Der Einzug in die neuen Räume des Bildungszentrums fand am 6.9.1979 statt, Tag der Einweihung war der 23.11.79.
Kein bisher in der nun Stadt gewordenen Kommune fertiggestelltes Objekt kommt in so großem Maße der Einwohnerschaft, vor allem der Jugend aus allen Stadtteilen zugute.
Peter Brass

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