Das IceCube-Neutrino-Observatorium am Südpol

Anlässlich des Schuljubiläums konnten die Organisatoren der monatlichen Vortragsreihe einen dem TMG ganz besonders verbundenen Wissenschaftler des KIT gewinnen:

Dr. Andreas Haungs hatte selbst zwei Kinder am TMG. Er ist Geschäftsführer des KIT-Zentrum KCETA, welches einzigartig an der Schnittstelle von Astrophysik, Elementarteilchenphysik und Kosmologie mit international verankerten Großprojekten forscht. Eines dieser Projekte ist der 1 km3 große IceCube Detektor am Südpol. Dort zeigte sich in den letzten Jahren, dass Neutrinos das neue Fenster der Astronomie ins Universum sind. Erfreulicherweise haben Schüler des TMG für diesen einzigartigen Detektor in den vergangenen Jahren kleine Beiträge geleistet! Multi-Messenger-Astronomie, d.h. das Zusammenwirken der verschiedenen Boten wie kosmische Strahlung, Neutrinos, Gamma-Strahlung oder auch Gravitationswellen, bildet erst den Anfang der Nutzung des sehr großen Potentials von Beobachtungen hochenergetischer Neutrinos als astronomische Informationsquelle.

 

Die BNN berichtete ausführlich zu dem Vortrag:

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