Welchen Raum nimmt eigentlich eine Fünftklässlerin, ein Fünftklässler ein?

Wir haben es ausprobiert. Das Ergebnis: Die sieben Mädchen der Klasse 5c passen locker in einen Würfel der Kantenlänge 1 Meter. Der Würfel macht allerdings bei zehn Jungs schlapp und bricht auseinander. Eine Fünftklässlerin oder ein Fünftklässler benötigt also durchschnittlich mehr als 100 Liter und weniger als 142,9 Liter. Wie groß muss also ein Klassenzimmer mindestens sein, das 30 Schülern und Schülerinnen genug Raum bietet …?

Am Mittwoch, dem 27.07.2022, findet in der ersten Stunde ein Gottesdienst statt.

Wann?        8.00 Uhr

Achtung! Änderung:

Wo?           Auf dem Schulhof!

Damit alle am Gottesdienst teilnehmen können, findet in der ersten Stunde kein Unterricht statt.

Ein Interview mit Frido Mann – dem letzten lebenden Enkel Thomas Manns

„Democracy will win“ - (Die Demokratie wird gewinnen). Das ist ein Ausspruch unseres Schulpatrons Thomas Mann. Er wurde 1875 in der Zeit des deutschen Kaiserreichs geboren, in der Ansehen bei Mitmenschen höchste Priorität hatte. Selbstverwirklichung bedeutete Geldmachen und sich präsentieren. Dabei stand die Wahrung des Familienstatus an erster Stelle. So schien es selbstverständlich, dass Thomas oder sein Bruder Heinrich die über mehrere Generationen sorgfältig aufgebaute und erfolgreiche Firma übernehmen würden. Doch die wollten nichts davon wissen und gaben sich dem Schreiben hin, was dazu führte, dass die Firma Mann zusammenbrach.

Warum man nicht mehr als zwei Zahlen braucht – und warum Tapire im Sommer leichter zu fangen sind …

Stelle dir vor, es gibt nicht mehr Zahlen als eins und zwei. Wobei „eins“ und „zwei“ auch nicht genau festgelegt sind, sondern eher „wenig“ und „viel“ bedeuten? Unvorstellbar? Unmöglich? Sollte man denken. Aber im Amazonasregenwald lebt ein indigener Stamm, der nicht mehr Zahlen kennt.

Die Schülerzeitung hat ein Interview geführt mit Daniel Everett, der als erster diese Sprache analysiert und wissenschaftlich erfasst hat.

Am 19.7. 22 um vierzehn Uhr wurden wir, wie auch am Morgen davor, auf das Gelände Campus Nord des KIT geführt. Heute standen zwei spannende Vorlesungen um das Thema Plasma auf der Tagesordnung.

Zu Beginn ging es mit Herr Prof. Dr. Ulrich um die Basics der Plasmaphysik: Plasmen entstehen z.B. dann, wenn es in einem gasförmigen Stoff zur “Elektronenstoß-Lawine” kommt. Da das Plasma ein höheres Energieniveau hat als der Gasförmige Zustand, spricht man oft von dem berüchtigten “vierten Aggregatzustand”.