Am 7. und 8. Februar 2025 machten sich 71 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 11 und fünf Lehrerinnen und Lehrer in den frühen Morgenstunden zur diesjährigen Skiausfahrt in die Schweiz auf. Bereits um 2:10 Uhr trafen wir uns pünktlich in Blankenloch und meisterten die erste Herausforderung des Tages: das Verstauen von 76 Taschen, Skischuhen sowie Skiern und Snowboards im Busanhänger. Nach erfolgreicher Beladung machten wir uns auf den Weg in die Schweizer Alpen. Mit den ersten Sonnenstrahlen erreichten wir Davos und konnten die beeindruckende Berglandschaft bewundern.

Das Ziel unserer Exkursion im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts war die Europäische Hauptstadt Straßburg. Nach einem Besuch in der Innenstadt mit Münster, Weihnachtsmarkt und diversen anderen Anlaufstellen, fuhren wir gegen Mittag zum Europäischen Parlament zum Besuch einer Plenarsitzung und einer Diskussionsrunde mit dem Europaabgeordneten Daniel Caspary MdEP (CDU).

Wir, die Klasse 6c, besuchten am 20.11.24 die Mediale im Jubez in Karlsruhe. Wir fuhren mit der Straßenbahn dort hin. Im Jubez konnte man verschiedene Workshops ausprobieren.

Die Workshops waren sehr unterschiedlich. Es gab zum Beispiel: Theaterspiel, man konnte Filme erstellen, einen Blindenparcours, Logos sticken, Karaoke vor Greenscreens, einen SWR-Workshop usw.

Ende November fand ein kleines Jubiläum statt: Bereits zum zehnten Mal wurde ein Schüleraustausch mit unserer italienischen Partnerschule, dem „Istituto d‘Istruzione Superiore Giovanni Falcone“ in Asola im Norden Italiens, durchgeführt. Zwanzig Zehntklässlerinnen und Zehntklässler hatten die Gelegenheit, einige spannende Tage in der Nähe des Gardasees und Mantuas zu verbringen.

Um 08:32 Uhr verließ der Zug nach Stuttgart mit dem BK-Basiskurs den Karlsruher Bahnhof. In der Staatsgalerie Stuttgart bekamen wir eine ca. 90 Minuten lange Führung zum Thema Abbild und Idee. Vom Impressionismus, am Beispiel Monets, ging es über zu Cézanne mit seinen „Badende[n] vor einem Zelt“ (1883/ 85) und seinem „Stillleben mit Totenkopf und Leuchter“ (~1900), über welches es viele Spekulationen gab, warum es unvollendet ist. Dieses Stillleben war eine gute Überleitung, zu weiteren Stillleben von Georg Flegel – „Stillleben mit Käse und Kirschen“ (1635) und „Stillleben mit Blumen und Esswaren“ (1630), die übrigens in Frankfurt entstanden.